Beitragvon Rettungsflugsaurier » 10. Januar 2013, 20:55
Thanks Conny, Du hast es so interpretiert, wie es gemeint war.
Nicht etwa absichtlich Unsinn schreiben, aber wenn es einem eben mal dreckig geht, dann schreibt man(n) eben auch mal dinge, die man einen Tag später vlt. so nicht schreiben würde. Dennoch möchte ich die dann nicht editiert habe, obwohl man selbst das sogar kann. Es ist eben auch ein nützliches "Zeitzeugnis" um mir selbst vor Augen zu führen, was ich da geschrieben habe.
Die große frage wäre ja auch, was denn Moderiert/Editiert werden soll.
Ich glaube, wir alle hier haben doch nun wirklich harte Zeiten durchgemacht und/oder sind noch dabei. Da wird man sich doch nicht daran stossen, wenn vlt. mal in einem Thread der Ton etwas rauher wird. Ist ja kein Bügelkurs hier!
Und: Warum den 2. oder 3. Schritt vor dem ersten machen? Soweit ich weiss hat Fets bislang alles alleine gemacht. Da muss nicht sein, das soll nicht sein. Warum erweitern wir nicht den Kreis derer, die Beitrage löschen und User sperren können - aber erstmal mit der klaren Ansage, das das auf hinreichend deutliche Verstöße gegen die Ethik beschränkt sein soll. Also etwa Spam, Diskreminierung, Rassismuss, unbefugte Veröffentlichungen von geschützten Daten...
Dann können wir ja erstmal sehen, wie es läuft.
Aber wenn ich zB am Ende in mein "eigenes" Online-Tagebuch nicht mehr schreiben kann, was&wie ich will, dann läuft etwas falsch und dann ist es auch nicht mehr "mein" Tagebuch (resp. Erfahrungsbericht)
Mal angenommen, ich nehme mir vor, heute gar nichts zu tun -
und ich schaffe das auch.
Hab ich dann was erreicht, oder nicht ?