Baclofen und Therapie?
Verfasst: 13. Mai 2012, 08:48
Hallo alle zusammen,
ich bin mir gerade etwas unschlüssig mit meiner weiteren Vorgehensweise.
Ich habe zwar noch kein Bac, das befindet sich wohl noch im Landeanflug, aber ich habe vor es zu probieren und hoffe damit klar zu kommen. Aber das schiebe ich jetzt mal beiseite und gehe davon aus, dass alles klappt und ich ohne NW gut damit zurechtkomme. Ich betrachte das als Ansatz für meine Frage mal als gegeben.
In ca. 4 Wochen beginnt meine ambulante Therapie, noch in dieser Woche habe ich ein Gespräch mit dem Therapeuten, der auch die Gruppe betreuen wird. Und nun?
- sage ich ihm gleich, dass ich vorhabe mit Baclofen zu beginnen? Was könnten die Konsequenzen sein? Ich würde diese Therapie schon aus dem Grund gerne machen, weil ich Ursachenforschung betreiben möchte
- sage ich erstmal nichts und warte ab wie und ob Bac mir hilft? Mit der Möglichkeit bei Therapiebeginn dann fröhlich mal eben in die Runde zu werfen, dass ich ja überhaupt kein Problem mit Alk habe? (Etwas überzogen!) Finde ich ja nicht ganz fair ihm gegenüber
- sage ich gar nichts und ziehe das Ding durch? Wie wirkt sich das dann auf die ganze Gruppe aus? Ich habe noch nie eine Therapie gemacht, aber es wird wohl einen Sinn haben, dass man dort in der Gruppe sitzt
Also, ich stelle diese Fragen jetzt unter der Voraussetzung, dass alles klappt bei Bac. Die Therapie wurde übrigens schon im Dezember beantragt und im Februar genehmigt. Damals hatte ich noch keine Ahnung von Baclofen, sonst hätte ich das gleich anders gehandhabt. Jetzt ist es aber mal so. Ich würde auch nicht in die Therapie gehen und nebenher trinken. Für mich steht erstmal Abstinenz im Vordergrund. Es besteht also nicht die Gefahr, dass ich am WE mein Glas Wein trinke und trotzdem dorthin gehe, aber das Wissen, dass ich es möglicherweise könnte beeinflusst ja auch die Gedanken und damit wohl den Fortschritt? Ich bin etwas ratlos. Wie würdet Ihr vorgehen?
Einen schönen Sonntag wünscht
Papagei
![hi_bye [hi_bye]](https://forum-baclofen.com/images/smilies/bye.gif)
ich bin mir gerade etwas unschlüssig mit meiner weiteren Vorgehensweise.
Ich habe zwar noch kein Bac, das befindet sich wohl noch im Landeanflug, aber ich habe vor es zu probieren und hoffe damit klar zu kommen. Aber das schiebe ich jetzt mal beiseite und gehe davon aus, dass alles klappt und ich ohne NW gut damit zurechtkomme. Ich betrachte das als Ansatz für meine Frage mal als gegeben.
In ca. 4 Wochen beginnt meine ambulante Therapie, noch in dieser Woche habe ich ein Gespräch mit dem Therapeuten, der auch die Gruppe betreuen wird. Und nun?
- sage ich ihm gleich, dass ich vorhabe mit Baclofen zu beginnen? Was könnten die Konsequenzen sein? Ich würde diese Therapie schon aus dem Grund gerne machen, weil ich Ursachenforschung betreiben möchte
- sage ich erstmal nichts und warte ab wie und ob Bac mir hilft? Mit der Möglichkeit bei Therapiebeginn dann fröhlich mal eben in die Runde zu werfen, dass ich ja überhaupt kein Problem mit Alk habe? (Etwas überzogen!) Finde ich ja nicht ganz fair ihm gegenüber
- sage ich gar nichts und ziehe das Ding durch? Wie wirkt sich das dann auf die ganze Gruppe aus? Ich habe noch nie eine Therapie gemacht, aber es wird wohl einen Sinn haben, dass man dort in der Gruppe sitzt
Also, ich stelle diese Fragen jetzt unter der Voraussetzung, dass alles klappt bei Bac. Die Therapie wurde übrigens schon im Dezember beantragt und im Februar genehmigt. Damals hatte ich noch keine Ahnung von Baclofen, sonst hätte ich das gleich anders gehandhabt. Jetzt ist es aber mal so. Ich würde auch nicht in die Therapie gehen und nebenher trinken. Für mich steht erstmal Abstinenz im Vordergrund. Es besteht also nicht die Gefahr, dass ich am WE mein Glas Wein trinke und trotzdem dorthin gehe, aber das Wissen, dass ich es möglicherweise könnte beeinflusst ja auch die Gedanken und damit wohl den Fortschritt? Ich bin etwas ratlos. Wie würdet Ihr vorgehen?
Einen schönen Sonntag wünscht
Papagei
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