Baclofen voller Erfolg !! Olaf
Verfasst: 11. Oktober 2010, 17:29
Diesen Bericht habe ich in amazon.de unter Rezensionen zum Buch Dr. Olivier Ameisen "Das Ende meiner Sucht"
zuerst veröffentlicht.
Hallo,mein Name ist Olaf. Ich bin Alkoholiker. Ich habe in den letzten 14 Jahren 97 (siebenundneunzig) stationäre entgiftungs-behandlungen machen MÜSSEN! . Insgesamt 5 Therapien waren mehr oder weniger wirkungslos, obwohl ich nach einer 10-wöchigen Therapie in Fredeburg 13 1/2 Monate trocken bleiben konnte.(2003). Ich bin seit November 2002 bei den AA`s ,was mir zu zwei Trockenzeiten zu je 10 Wochen verhalf. Ohne diese Gruppe (AA Usingen fr 20:00 Kreiskrankenhaus Usingen) hätte ich jeweils höchstens 3 Wochen geschafft. Diese Zeiten habe ich jedoch nur unter schwerem Kämpfen um jeden Tag Trockenheit geschafft. In dieser Gruppe sind wirklich Top Leute, die jeden Tag immer etwas im AA-Programm gearbeitet haben z.b. half mir in dem trockenen Jahr sehr der dritte Schritt, das Abgeben der Dinge die ich nicht ändern kann, an die höhere Macht. Dies klingt vielleichtmerkwürdig, aber es hilft.Meinen Glauben an die höhere Macht habe ich nie verloren, ich bin auch seit 1999 bei den Bibelforschern (als Gast), weil ich die Aussagen der Bibel überprüfen wollte. Das Abgeben an die höhere Macht kommt im Psalm 55:23 vor. Was ich dort gefunden habe (dieBibel) ,ist für mich überkosmisch. In meinem letzten Entzug (Entzug von Alkohol, Distraneurin (schwer abhängig machendes Entzugsmedikament ) und Diazepam (Valium) hatte ich 3 Wochen lang schwerste Depressionen, was ja auch kein Wunder ist. Ich bin diesmal gerade noch so an der Intensivstation vorbeigeschrammt. Diese Depressionen sind einfach nur noch die Hölle. In diesem Entzug gab mir jemand (eine Frau (Alkoholikerin, der gerade vor einer Woche der Mann am Alkohol gestorben ist)), einen Artikel aus der Brigitte über die Entdeckung von Dr. Ameisen. Ich habe mir sofort das Buch besorgt und in einem Abend ! durchgelesen.Ich habe sofort gespürt, dass die Geschichte von Dr. Ameisen absolut authentisch ist, es war , als wenn ich meine eigene Geschichte gelesen hätte. In meiner Diagnose steht auch chronischer Alkoholismus, Angststörung, Depression und Borderline, ich bin ein "Mischtyp". Das wäre alles nicht so schlimm, aber der Alkoholismus ist brutal! In meinen Rückfallphasen trinke ich regelrecht psychopathisch und versuche nur noch , mich zu vernichten. Nach meiner Entlassung habe ich mir sofort Baclofen besorgt und bin in tägliche 10mg Schritten bis auf 100mg am Tag gegangen, wie im Buch beschrieben. Ich bin morgen seit 9 Wochen clean und musste nicht mal gross kämpfen.Ohne das Medikament hätte ich nicht mal die erste Woche geschafft. Das Lyrica, eine hervorragendes (teures) Medikament, das ich dank Herrn Paul bis jetzt bekam, konnte ich ausschleichen. Das erste Glas habe ich noch nicht probiert, was ich bei meinen Erfahrungen auch gerne vermeiden will. Ich vermute sogar, dass es bei einem Rückfall bei 2 Dosen Bier bleiben würde, aber im Moment habe ich absulut keine Lust , das auszuprobieren, zumal meine Dosis weniger als die Hälfte von der der von Dr. Ameisen beträgt. Für mich ist diese Entdeckung einen Nobelpreis wert, da es bis jetzt kein wirklich wirksames Medikament gegen Alkoholismus gab und ich habe ca. 14 Medikamente in den letzten Jahren durchprobiert. Diese Sache funktioniert nicht bei jedem, für Leute, die weitersaufen WOLLEN und die keine negativen Auswirkungen des Alkoholismus auf sich haben, könnte es evt. nicht funktionieren. Auch ist in jedem Falle ein qualifizierter stationärer Entzug vor Ansetzen des Medikaments anzuraten, ich habe jedoch von Leuten gehört,die mässig (!) nach dem Entzug mit Baclofen weitergetrunken haben und nach 2 Wochen einfach aufgehört haben. Die Rezension ist etwas länger geworden, der Oberarzt (dietmar paul) von der Entzugstation im Waldkrankenhaus Köppern ist richtig sauer auf mich geworden, da ich im cafe etwas zu missionieren angefangen habe. Ich frage mich , worauf der seinen hippokratischen Eid geleistet hat, auf seine eigene Ehre oder was. Wer jahrelang wie ich versucht hat verzweifelt aus dieser Sache rauszukommen, für den ist die Entdeckung von Dr. Ameisen eine Sensation ! Anmerken möchte ich noch, dass Alkoholismus in meinem Stadium eine schwere Krankheit ist, es ist schlimmer als Krebs, es ist der Krebs der Seele, immer mit irrsinniger Anstengung einen Entzug und immer wieder Enttäuschung. Viele, die sich mit Suchtkrankheiten nicht auskennen, selber gerne saufen, zeigen gerne mit den Finger auf Alkoholiker und erzählen irgenteinen Unsinn von Willenskraft. Alkoholismus ist eine schwere chronische Krankheit und die meisten sterben daran, nein sie sterben nicht, sie verrecken. Es gibt natürlich viele Leute, die schaffen es mit eienm Entzug und einer Therapie, oder hören einfach so auf. Es sei Ihnen gegönnt, sie brauchen das Medikament
eher nicht. Das Buch bekommt von mir 7 Sterne !!
zuerst veröffentlicht.
Hallo,mein Name ist Olaf. Ich bin Alkoholiker. Ich habe in den letzten 14 Jahren 97 (siebenundneunzig) stationäre entgiftungs-behandlungen machen MÜSSEN! . Insgesamt 5 Therapien waren mehr oder weniger wirkungslos, obwohl ich nach einer 10-wöchigen Therapie in Fredeburg 13 1/2 Monate trocken bleiben konnte.(2003). Ich bin seit November 2002 bei den AA`s ,was mir zu zwei Trockenzeiten zu je 10 Wochen verhalf. Ohne diese Gruppe (AA Usingen fr 20:00 Kreiskrankenhaus Usingen) hätte ich jeweils höchstens 3 Wochen geschafft. Diese Zeiten habe ich jedoch nur unter schwerem Kämpfen um jeden Tag Trockenheit geschafft. In dieser Gruppe sind wirklich Top Leute, die jeden Tag immer etwas im AA-Programm gearbeitet haben z.b. half mir in dem trockenen Jahr sehr der dritte Schritt, das Abgeben der Dinge die ich nicht ändern kann, an die höhere Macht. Dies klingt vielleichtmerkwürdig, aber es hilft.Meinen Glauben an die höhere Macht habe ich nie verloren, ich bin auch seit 1999 bei den Bibelforschern (als Gast), weil ich die Aussagen der Bibel überprüfen wollte. Das Abgeben an die höhere Macht kommt im Psalm 55:23 vor. Was ich dort gefunden habe (dieBibel) ,ist für mich überkosmisch. In meinem letzten Entzug (Entzug von Alkohol, Distraneurin (schwer abhängig machendes Entzugsmedikament ) und Diazepam (Valium) hatte ich 3 Wochen lang schwerste Depressionen, was ja auch kein Wunder ist. Ich bin diesmal gerade noch so an der Intensivstation vorbeigeschrammt. Diese Depressionen sind einfach nur noch die Hölle. In diesem Entzug gab mir jemand (eine Frau (Alkoholikerin, der gerade vor einer Woche der Mann am Alkohol gestorben ist)), einen Artikel aus der Brigitte über die Entdeckung von Dr. Ameisen. Ich habe mir sofort das Buch besorgt und in einem Abend ! durchgelesen.Ich habe sofort gespürt, dass die Geschichte von Dr. Ameisen absolut authentisch ist, es war , als wenn ich meine eigene Geschichte gelesen hätte. In meiner Diagnose steht auch chronischer Alkoholismus, Angststörung, Depression und Borderline, ich bin ein "Mischtyp". Das wäre alles nicht so schlimm, aber der Alkoholismus ist brutal! In meinen Rückfallphasen trinke ich regelrecht psychopathisch und versuche nur noch , mich zu vernichten. Nach meiner Entlassung habe ich mir sofort Baclofen besorgt und bin in tägliche 10mg Schritten bis auf 100mg am Tag gegangen, wie im Buch beschrieben. Ich bin morgen seit 9 Wochen clean und musste nicht mal gross kämpfen.Ohne das Medikament hätte ich nicht mal die erste Woche geschafft. Das Lyrica, eine hervorragendes (teures) Medikament, das ich dank Herrn Paul bis jetzt bekam, konnte ich ausschleichen. Das erste Glas habe ich noch nicht probiert, was ich bei meinen Erfahrungen auch gerne vermeiden will. Ich vermute sogar, dass es bei einem Rückfall bei 2 Dosen Bier bleiben würde, aber im Moment habe ich absulut keine Lust , das auszuprobieren, zumal meine Dosis weniger als die Hälfte von der der von Dr. Ameisen beträgt. Für mich ist diese Entdeckung einen Nobelpreis wert, da es bis jetzt kein wirklich wirksames Medikament gegen Alkoholismus gab und ich habe ca. 14 Medikamente in den letzten Jahren durchprobiert. Diese Sache funktioniert nicht bei jedem, für Leute, die weitersaufen WOLLEN und die keine negativen Auswirkungen des Alkoholismus auf sich haben, könnte es evt. nicht funktionieren. Auch ist in jedem Falle ein qualifizierter stationärer Entzug vor Ansetzen des Medikaments anzuraten, ich habe jedoch von Leuten gehört,die mässig (!) nach dem Entzug mit Baclofen weitergetrunken haben und nach 2 Wochen einfach aufgehört haben. Die Rezension ist etwas länger geworden, der Oberarzt (dietmar paul) von der Entzugstation im Waldkrankenhaus Köppern ist richtig sauer auf mich geworden, da ich im cafe etwas zu missionieren angefangen habe. Ich frage mich , worauf der seinen hippokratischen Eid geleistet hat, auf seine eigene Ehre oder was. Wer jahrelang wie ich versucht hat verzweifelt aus dieser Sache rauszukommen, für den ist die Entdeckung von Dr. Ameisen eine Sensation ! Anmerken möchte ich noch, dass Alkoholismus in meinem Stadium eine schwere Krankheit ist, es ist schlimmer als Krebs, es ist der Krebs der Seele, immer mit irrsinniger Anstengung einen Entzug und immer wieder Enttäuschung. Viele, die sich mit Suchtkrankheiten nicht auskennen, selber gerne saufen, zeigen gerne mit den Finger auf Alkoholiker und erzählen irgenteinen Unsinn von Willenskraft. Alkoholismus ist eine schwere chronische Krankheit und die meisten sterben daran, nein sie sterben nicht, sie verrecken. Es gibt natürlich viele Leute, die schaffen es mit eienm Entzug und einer Therapie, oder hören einfach so auf. Es sei Ihnen gegönnt, sie brauchen das Medikament
eher nicht. Das Buch bekommt von mir 7 Sterne !!