Ceterum censeo ...
Verfasst: 29. September 2013, 22:17
...Carthaginem esse delendam
(‚Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss‘)
Mit diesen Worten möchte ich meinen Hydra-Zyklus, der im anderen Forum begann, beschließen. Der 9. Kopf ist ab und er hieß emotionale Unberührbarkeit und Langeweile.
Mir ist kein bisschen mehr langweilig; ich habe angefangen, eine Ausbildung zur Tierheilpraktikerin und zur Katzenpsychologin zu machen, und in der Liebe zu den Katzen liegt der Weg zum Licht für mich.
So kann's kommen. Pferde, Katzen....
Zur Zeit sitze ich in Bergen von Bücherstapeln, Skripten und Karteikarten, um mir lateinische Medizinalwörter einzuprägen und mir einen Überblick über das Lernpensum zu verschaffen. Ne, Langeweile ist da kein Thema mehr.
Es ist hier eine Art Abschiedsrede, und darum möchte ich den Transformationsprozess
gern verwortlichen.
Ich liebe niemanden so sehr, wie meine Katze. Mein Mietzchen.
In diesem Sinne geht es mir endlich wieder gut, weil ich Liebe und Handlung zusammenbringen kann.
Sinnlosigkeit ist mein Tod, meine Selbstaufgabe, meine Depression.
Wat schall me dat nu?
Ich kann hier nichts mehr helfen oder sagen, weil ich nie den Alkohol aufgeben werde.
Je nu.
Mir gefällt dieser Raum, ich kann nur meine "Präsenzzeiten" ausweiten.
Und da ist es richtig, nicht zu Konfusion beizutragen. Das war mein größter Fehler. Ich war unaufrichtig, wenn ich über Abstinenz geredet hab. Ich will das gar nicht.
So, ich hoffe Ihr verzeiht mir meine Ambivalenzen in der Vergangenheit und nehmt meine aufrichtigen Wünsche an, dass Ihr Euren eigenen Weg finden möget.
Hinfalllen, aufstehn, lächeln, Krone richten und weiter
Eure Conny
![twiddle [twiddle]](https://forum-baclofen.com/images/smilies/Connie_twiddle.gif)
(‚Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss‘)
Mit diesen Worten möchte ich meinen Hydra-Zyklus, der im anderen Forum begann, beschließen. Der 9. Kopf ist ab und er hieß emotionale Unberührbarkeit und Langeweile.
Mir ist kein bisschen mehr langweilig; ich habe angefangen, eine Ausbildung zur Tierheilpraktikerin und zur Katzenpsychologin zu machen, und in der Liebe zu den Katzen liegt der Weg zum Licht für mich.
So kann's kommen. Pferde, Katzen....
Zur Zeit sitze ich in Bergen von Bücherstapeln, Skripten und Karteikarten, um mir lateinische Medizinalwörter einzuprägen und mir einen Überblick über das Lernpensum zu verschaffen. Ne, Langeweile ist da kein Thema mehr.
Es ist hier eine Art Abschiedsrede, und darum möchte ich den Transformationsprozess
![biggrin [biggrin]](https://forum-baclofen.com/images/smilies/biggrin.gif)
Ich liebe niemanden so sehr, wie meine Katze. Mein Mietzchen.
In diesem Sinne geht es mir endlich wieder gut, weil ich Liebe und Handlung zusammenbringen kann.
Sinnlosigkeit ist mein Tod, meine Selbstaufgabe, meine Depression.
Wat schall me dat nu?
Ich kann hier nichts mehr helfen oder sagen, weil ich nie den Alkohol aufgeben werde.
Je nu.
Mir gefällt dieser Raum, ich kann nur meine "Präsenzzeiten" ausweiten.
Und da ist es richtig, nicht zu Konfusion beizutragen. Das war mein größter Fehler. Ich war unaufrichtig, wenn ich über Abstinenz geredet hab. Ich will das gar nicht.
So, ich hoffe Ihr verzeiht mir meine Ambivalenzen in der Vergangenheit und nehmt meine aufrichtigen Wünsche an, dass Ihr Euren eigenen Weg finden möget.
Hinfalllen, aufstehn, lächeln, Krone richten und weiter
Eure Conny