Ich bin 45 Jahre alt und schaue zurück auf eine mindestens 20 Jahre lange Misserfolgsgeschichte als Trinker. Nicht nur Misserfolge.... wahrscheinlich bin ich ein Paradetrinker, lange Zeit erfolgreich trotz Trinkverhalten. Einstweilen stagnieren die Erfolge und die Fragestellung "wie wird dieser Tag verlaufen?" dominiert. Sollte mein Tag unter besten Umständen beginnen (ausreichend Ernährung und Schlaf) vom Vortag, habe ich wenig Probleme, was mich freut. Allerdings passiert das nur einmal die Woche. Ich probiere mit mir täglich neu herum. Eigentlich ist das die Hauptaufgabe meines Tages, das möchte ich in dieser Form nicht mehr haben.
Meine persönliche Situation hat sich während der letzten paar Monate erheblich verbessert. Ich habe Lust das noch viel weiter auszubauen. Deshalb habe ich dieses Forum gesucht und gefunden. Basierend auf den genannten Dokumentationen auf ARTE und vielen Stunden Internetrecherche möchte ich den Weg einer Therapie, unterstützt mit Baclofen und einer ärztlich sowie therapeutisch betreuten Behandlung starten.
Nach einen dramatischen Vorfall, hatte ich bereits einmalig eine stationäre Behandlung, diese hielt ein halbes Jahr vor, dann ach war Alles beim Alten.
Ich fühle mich durch das Einlesen in dieses und andere Foren bestens informiert, grosses Danke
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Ich suche hier nach meiner Rückkehr von 20 Jahren Auslandaufenthalt Hilfe beim Erstkontakt zu einem Arzt in meiner Nähe der diesem Thema gegenüber aufgeschlossen ist und eine Therapie begleiten kann.
Gruss an alle
Timothie