Also ich fang mal an.
Ich bin Daniel, 22 Jahre alt, Habe vor kurzem meine Ausbildung zum Verkäufer abgeschlossen.
Ich bin seit etwa 6 Jahren Alkoholabhängig. Es fing praktisch mit Liebeskummer an, wurde dann aber nach und nach zu einer Sucht.
Hab schon vieles probiert, Suchtberatung, Psychatrie Aufenthalt, experiemente mit Antidepressiva, Psychologen.
Vor kurzem war es so extrem das ich bis zu 2 Flaschen Snaps am Tag brauchte, ich entschied mich dann für einen 5 Tägigen stationären Entzug der mit Distraneurin unterstützt wurde.
Ein anderer Grund wegen mein trinken war auch meine Panik und Angststörung und meine Schlaflosigkeit.
Man kann behaupten ich sei derzeit trocken, aber der Suchtdruck ist trotzdem vorhanden und eigl ist es auch mein Ziel endgültig vom Alkohol weg zu sein.
Ich beschäftigte mich immer mehr mit den Medikament Baclofen, sprach auch schon mein Hausarzt und mein Psychiater darauf an.
Es ist als würde ich von den Ärzten eine schlimme Droge wollen, Sie stellen sich so ziemlich sehr quer was Baclofen angeht und werde immer nur darauf hingewiesen, das die Indikation eine andere sei und so weiter.
Einmal sagte mir sogar mal ein Arzt ganz frech, Wenn sie Querschnittsgelähmt sind und im Rollstuhl sitzen können wir nochmal über Baclofen nachdenken.
Ich erhoffe mir in diesen Forum gleichgesinnte zu treffen und vllt auch Tipps welche Ärzte gut wären oder solche Therapien beführworten.
Ja das war mal das relevanteste meiner Geschichte.
Gibt natürlich noch viel mehr, aber das wäre zuviel auf einmal
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Gruß
Daniel