Fanny stellt sich vor am 08.01.2014

Es wird eigentlich erwartet, dass sich Mitglieder vorstellen und ihre Lebensumstände schildern, damit die anderen in Etwa wissen, mit wem sie es zu tun haben und ihm dann auch besser helfen können.
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Fanny
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Fanny stellt sich vor am 08.01.2014

Beitragvon Fanny » 8. Januar 2014, 16:23

Hallo,
ich bin das erste Mal in diesem Forum, weil ich am Sonntag Mißt gemacht habe und heimlich eine Restflasche Wein geleert habe! Mein Mann hat mich dabei ertappt und 2 Tage mich wie Luft behandelt! Heute bekam ich wieder einen Kuß als er zur Arbeit ging. Doch er fragte, ob ich den überhaupt verdient hätte - ich schüttelte den Kopf. Auch sagte er, dass das letzte Wort darüber noch nicht gesprochen sei; ich solle endlich etwas unternehmen!
Nun habe ich heute das Internet durchforstet und bin auf Euer Forum gestoßen.
Nun zu mir:
weiblich, 57, 173 cm, 83 kg.
2004 war ich im Mai und dann noch mal im September jeweils 6 Tage in der Klinik zum Entzug. Ich bin seit dem über Monate trocken, doch wenn ich in eine trübe Stimmung komme.... nun, dann kommt der Alkohol immer mal wieder zum Zuge. Sonntag war ich wieder in einer Situation, der ich zwar zugestimmt hatte aber innerlich nicht 100% dahinter stand. Als ich dann die Gelegenheit hatte, habe ich die 3/4 volle Flasche an den Hals gesetzt...immer mal wieder heimlich `nen Schluck - bis mein Mann mich beim letzten Schluck "erwischt" hat.
Seit Sonntag Abend habe ich keinen Alkohol mehr angerührt, doch ich möchte keine nächste Gelegenheit mehr nutzen "müssen" und es deshalb mit diesem Baclofen versuchen. Doch wo bekomme ich es her? Muß ich dazu zu einem Arzt gehen oder gibt es andere Möglichkeiten?
Ich wohne in einem kleinen Ort und bisher hat niemand etwas von meinem Problem mitbekommen. Mein Mann hat mich bei meinen Rückfällen immer gedeckt. Doch ich will keine Rückfälle mehr!!!

LG Fanny

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Chinaski
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Re: Fanny stellt sich vor am 08.01.2014

Beitragvon Chinaski » 8. Januar 2014, 16:35

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Fanny
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Re: Dr_Domuch stellt sich vor

Beitragvon Fanny » 8. Januar 2014, 18:26

Hallo,
ich habe mich heute erst hier im Forum angemeldet und auch gleich vorgestellt. Ich bin froh, hier auch einen Fachmann mit eigenen Erfahrungen zu haben. Angemeldet habe ich mich, weil ich am Sonntag eine 3/4 Flasche Wein heimlich geleert habe, mein Mann mich beim letzten Schluck erwischt hat und ziemlich sauer war.
Ich bin monatelang trocken, dann kommt mit mal etwas Unangenehmes oder auch nur das graue und nasse Wetter und plötzlich muß ich mir ´ne Flasche Wein kaufen - es ist wie ein Zwang; getrunken wird dann heimlich! Ich will das garnicht, ich muß! Ich kann mir nicht erklären, warum das so ist!
An welchen Arzt kann ich mich da am Besten wenden - ich glaube fast, wie ich heute öfter gelesen habe, dass mein Problem einen psychischen Hintergrund hat und durch das Auffinden dieses Hintergrundes dem Alkohol bei mir der Garaus gemacht werden kann! Ich wohne ziemlich mittig zwischen Hamburg und Cuxhaven.

LG Fanny

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Re: Fanny stellt sich vor am 08.01.2014

Beitragvon Chinaski » 8. Januar 2014, 19:47

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DonQuixote
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Re: Fanny stellt sich vor am 08.01.2014

Beitragvon DonQuixote » 9. Januar 2014, 00:28

Hallo Fanny, und willkommen in unserem funny Forum

Ich frag mal ganz ketzerisch: Was ist denn so schlimm an Deinem Rückfall?

Was Dein Mann darüber denkt, lass einfach mal beiseite: Was fühlst DU denn dabei? Und wieder ganz ketzerisch: Jeder vernünftige Mensch trinkt alle paar Monate mal eine ganze Flasche Wein, mehr als ihm wahrscheinlich gut tut, „wenn ihm etwas Unangenehmes kommt, sei es auch nur das nasse Wetter“. Und Hey, nach einer ganzen oder schon nach einer dreiviertel Flasche Wein mag man ganz schön beduselt sein, aber sicher noch weit weg von totalem Kontrollverlust und Filmriss.

Die Frage ist doch eher: Wie oft kommt das vor? Wie schnell und mit welcher Anstrengung ist man da drüber wieder hinweg. Vergiss dabei die Schuldzuweisungen, beantworte die Frage, wie schwer es Dir fällt, am Tage danach, in den Wochen danach, die Monate danach, nichts mehr zu trinken. Ohne Anstrengung, kleine Anstrengung, ziemliche große Anstrengung oder gar quälend?

Und was war eigentlich VOR den beiden klinischen Entzügen 2004? Und trinkt Dein Mann nie einen einzigen Tropfen Alkohol? Woher diese große Angst und die Schuldvorwürfe, wenn es doch bei so seltenen, eher harmlosen Ausrutschern bleibt und danach wieder für Monate Ok ist. Das alles müsste man wissen, denn so wie Du das bisher schilderst, bist Du völlig gesund und brauchst keine Behandlung.

Grübelt DonQuixote vor sich hin … [unknown]
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Fanny
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Re: Fanny stellt sich vor am 08.01.2014

Beitragvon Fanny » 9. Januar 2014, 11:14

Hallo DonQuixote,

schlimm an dem oder manch` anderem Rückfall ist, dass ich immer heimlich trinke! Doch nach 1 oder 2 Tagen oder wenn ich erwischt werde höre ich sofort auf; fühle mich am Tag danach etwas blöd - aber dann ist es gut bzw. für dies`mal erledigt - keine weiteren Probleme.
Ich habe beim Kauf des Weines und dann beim ersten Schluck ein sehr schlechtes Gewissen, doch nach 2...3 Schluck fühle ich mich besser, erleichtert...und zufrieden.

Über Weihnachten waren mein Mann und ich im Urlaub - weg von zu Hause und damit weg von allem Stress, Ärger und allen Sorgen! Wir gingen aus, tranken Wein zum Essen oder am Abend auch mal 1 oder 2 Gläser im Hotel. Es war wunderschön! Ich hatte überhaupt keine Probleme damit und auch nicht, dass es "nur" 1 oder 2 Gläser waren. Doch kaum zu Hause kamen schon wieder die ersten Sorgen und damit verbunden meine Ängste, falsch entschieden zu haben... und am Sonntag dann der Rückfall.

Ja, wie oft kommt das vor: im Sommer vielleicht 1x im Quartal oder sogar garnicht, jetzt in der trüben Jahreszeit kann es alle 6 bis 12 Wochen vorkommen, dass ich trübsinnig werde und mir alle möglichen und unmöglichen Gedanken und Sorgen mache, was dann zum Wein führt bzw. führen kann. Scheint am nächsten oder übernächsten Tag die Sonne bin draußen unterwegs und der Drang zum Saufen ist einfach weg! Das macht mir überhaupt keine Mühe.

Die Tage danach sind etwas anstrengend (wegen der Schuldzuweisungen und meiner Selbstvorwürfe), doch die Wochen und Monate danach sind überhaupt nicht anstrengend - im Gegenteil mir fehlt nichts!

Was vor 2004 war ist eine sehr lange Geschichte. Hier nur einige Stichpunkte. Ich war bis 2001 in erster Ehe verheiratet. Mein 1. Mann war seit Mitte der 80-ziger Selbstständig und ich unterstützte ihn von zu Hause aus. Als unser Sohn zur Schule kam verlangte er, dass ich halbtags im Büro der Firma mitarbeite, nach 2 Jahren sogar ganztags. Es half kein gegenargumentieren, dass unser Sohn mich am Nachmittag noch braucht. So wurde es immer schlimmer. Bald war es so, dass ich morgens um 7.00 Uhr mit ihm aus dem Haus mußte und erst spät abends (mitunter 22.00 bis 23.00 Uhr) erst wieder zu Hause war. Ich machte mir Vorwürfe, dass ich garnicht mehr für unseren Sohn (damals erst 10 oder 11 Jahre) da sein konnte. Doch für den Vater war das kein Argument! Später verlagerte er das Büro in unser Haus. Somit war ich zwar zu Hause aber von morgens um 7.00 Uhr an in Bereitschaft. Es ging dann soweit, das mein Ex neben dem Büroanschluß in der Küche saß, ich 12m weiter z.B. im Schlafzimmer die Betten machte und trotzdem nach vorne rennen mußte, um ans Telefon zugehen obwohl er nur den Arm hätte ausstrecken müssen. Ich verzweifelte immer mehr wegen der Schuldgefühle gegenüber meinem Sohn und dem Pflichtgefühl und Gehorsam gegenüber meinem Ex und Chef! So begann ich 1996 mit dem Alkohol....
Nach der Trennung 1999 zog er weg, ich hatte immernoch Telefondienst für seine Firma zu erledigen. Abends allein, mein Sohn war inszwischen ja schon 20 und wohnte mit seiner Freundin zusammen, trank ich weiter.
Ich lernte meinen jetzigen Mann im Herbst 2000 kennen und zog ein Jahr später zu ihm. Doch ich trank noch immer - heimlich, damit er nichts merkte. Er war damals auswärts tätig und damit selten zu Hause. Erst später bemerkte er von meiner Trinkerei und als wir im Sommer 2004 heiraten wollten stellte er mich vor die Wahl: Entzug oder keine Hochzeit. Ich entschied mich für den Entzug. Nach dem 2. Entzug war ich 3 Jahre trocken. Dann kam Arbeitslosigkeit und Geldprobleme... es kam der erste Rückfall. Nach 3 Tagen erwischte er mich und ich ließ es wieder. Und seit 2009 kamen immer neue Schwierigkeiten und Probleme, jedenfalls aus meiner Sicht. Ich hatte immer ein schlechtes Gewissen mir einen schönen Tag machen zu können während er arbeiten mußte. Ich war es nicht gewohnt untätig zu sein - dass hatte mir mein Ex ausgiebig eingebläut! Meine Rückfälle kamen bzw. kommen 1 bis 3 mal im Jahr. Und so ist es noch heute...
hauptsächlich im dunklen Halbjahr... da ist genug Zeit zum Grübeln...

Ich hoffe alle Deine Fragen erstmal beantwortet zu haben.

LG Fanny

PS: Ich bin schon mächtig am Lesen! Habe das e-Book mit Calibre von EPUB in TXT umgewandelt und kann es so auf meinem Kindle lesen. Als EPUB lese ich es auf dem PC. Danke nochmal!

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Re: Fanny stellt sich vor am 08.01.2014

Beitragvon DonQuixote » 9. Januar 2014, 21:25

Danke für Deinen ausführlichen Bericht, Fanny

Ich bin mehr so der Fakten- und Zahlenhuber, in psychologischen Dingen kein besonders guter Ratgeber. Ich versuch’s halt mal:

Eine Sucht, oder Abhängigkeit kann ich nicht feststellen, da wirst Du mir wahrscheinlich zustimmen. Es ist die Angst davor, Angst vor einer Sucht oder Abhängigkeit, die Dir zu schaffen macht. Auch die Vorwürfe Deines Mannes entspringen einer solchen (seiner) Angst. Ich würde das, was Dir manchmal wiederfährt, auch nicht „Rückfall“, sondern „Vorfall“ nennen. Rein objektiv erscheinen mir diese Vorfälle ziemlich harmlos. So gibt dann auch keine Alkoholabhängigkeit, die man therapieren könnte, man müsste bei diesen Ängsten ansetzen, wahrscheinlich mit einer „normalen Psychotherapie“ was immer das sein mag, da können durchaus auch Medikamente (solche die nicht süchtig mechen) mit ins Spiel kommen. Baclofen hat einen anderen Ansatz: Da geht es um den täglichen, ja stündlichen Druck, Alkohol trinken zu müssen.

Mehr fällt dem DonQuixote jetzt grad nicht ein [pardon]
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Re: Fanny stellt sich vor am 08.01.2014

Beitragvon Suse » 10. Januar 2014, 01:39

Früherer Name: Desperatio

Plötzlich konnte ich sehen und ich war froh. Doch was ich sah, gefiel mir nicht. Ich lerne, neu zu sehen. Suse

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Re: Fanny stellt sich vor am 08.01.2014

Beitragvon tournesol » 10. Januar 2014, 11:29

***hab ich gelöscht wegen Auffindbarkeit bei der großen Suchmaschine im Zusammenhang mit meinem Firmennamen***
Zuletzt geändert von tournesol am 26. Januar 2014, 09:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Fanny stellt sich vor am 08.01.2014

Beitragvon Dr_Domuch » 10. Januar 2014, 13:21


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Re: Fanny stellt sich vor am 08.01.2014

Beitragvon Suse » 11. Januar 2014, 23:42

Liebe Fanny,

Ich möchte mich entschuldigen. Ich habe meine Meinung präsentiert, ohne danach gefragt worden zu sein. Bzw. Eine Meinung zu einem Sachverhalt, den ich durch gewisse Aussagen nur oberflächlich beurteilen kann - was auch nicht meine Aufgabe ist. Bzw., was mir nicht nicht zusteht.

Ich hoffe, ich habe dich dadurch nicht verschreckt, abgeschreckt.

Lieben Gruß, Suse
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