auch ich reihe mich bei meinen vorrednern ein und sage "hallo und willkommen im club".
gräm dich nicht wegen deinem ausrutscher, denn mehr war es nicht.
bei mir war es vorgestern genauso, aber sehr heftig, viel heftiger als das normale gewohneitstrinken.
aber ich hatte das gebraucht, um einen schritt weiter zu kommen.
wenn du bei mir reingelesen hast, wirst du bemerkt haben, dass ich kein bac nehme (ich habe es leider nicht vertragen). 4 wochen hatte ich es genommen und am anfang hat sich bei mir eine richtige lmaa einstellung entwickelt und in der ersten einnahmewoche habe ich JEDEN!!!! abend trotzdem alk getrunken.
aber mit jedem tag wurden die alk-mengen weniger und dann kam der punkt, wo mir alk schlicht weg egal war. leider musste ich dann aufhören und jetzt habe ich dem alk den kampf angesagt ohne bac.
das größte trinkbedürfnis haben wohl die meisten hier, wenn sie depressiv verstimmt sind, dann hilft nur abklenken, ablenken und nochmal ablenken. ist die seele im gleichgewicht, hat man kein verlangen, aber bei dem geringsten anlass von ärger kommt sofort der gedanke, jetzt brauch ich erst mal ein bier usw.
margolotta und dirk haben es auf den punkt gebracht, die psychische abhängigkeit ist viel größer und intensiver als das körperliche und da gilt es anzusetzten.
naja gute ratschläge, nur selbst komme ich auch nicht immer so klar mit meiner psyche.
aber das schreiben hier und das verständiss von allen und mutmachen, das hilf ungemein, wird auch dir gut tun. in diesem sinne
bleib weiter stark
lg tutti
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