Hi mare,
was den Blutdruck betrifft, kann ich dir keinen Rat geben. Habe immer so einen um die 90:50, sodass mich die Messenden stets fragen, ob ich mich lieber kurz hinlegen möchte
Aber: was das Schlafen betrifft. Ich hatte da immer schon Probleme, selbst mit Alkohol. Beim weniger trinken und auch später wurde es noch schlimmer. Freiverkäufliche Schlafmittel helfen zwar, aber beglücken dich am nächsten Morgen mit einem solchen Hangover, dass du gar nicht aufstehen magst. Einige hier gaben mit zu der Zeit den Tipp mit hochdosiertem Baldrian, Hopfen...#
muss man ausprobieren, mir half und hilft das nicht.
Was mir jetzt seit Monaten hilft, ist konsequente Schlafrestriktion. Bei mir ist das eher ungeplant so verlaufen: Ich habe mir den Druck rausgenommen, so und soviele Stunden schlafen zu müssen (weil man ja am nächtsten Morgen "fit" sein muss)
Fit ist man aber auch nicht, wenn man X mal aufwacht...
also bin ich erst dann ins Bett, wenn ich wirklich müde war.
Also Schlafrstriktion ist, die Schlafenszeit bewusst (und konsequent!) für eine Weile auf sechs (oder 5) Stunden zu beschränken. Wenn du also um 7 aufstehen müsstest, gehst du erst um 2 Uhr ins Bett (oder um 3 Uhr, je nachdem). Glaub mir, du fällst ins Bett, schläfst tief und fest, im ersten Momet ist das Aufwachen natürlich schwer, aber dadurch, dass du so komprimiert geschlafen hast, gibt sich das schnell.
Irgendwann erhöhst du die Schlafdauer schrittweise auf etwa 7 Stunden.
Googel das mal.
Hilft, und ich mache das immer noch. So habe ich viel mehr Stunden am Tag und die Nacht ist tatsächlich NUR zum Schlafen da, nicht zum Herumwälzen, auf die Uhr schauen, rechnen, wie lange noch, und trotzdem gerädert aufwachen...
Was man aber nicht darf: Sich tagsüber hinlegen - auch nicht, wenn man noch so müde ist. Das bringt dann den gelernten Effekt durcheinander...
gutes Schlafen, Suse