So weit ich das sehe, sind diese zwei Aussagen Stein des Anstoßes:
1. Beaurepaire sagt: In der Regel, jedenfalls bei den von ihm betreuten Personen, bedürften die Patienten keiner Psychotherapie. Es gebe sicher Ausnahmen, wenn z.B. ein Wille oder ein Nutzen zum Ausstieg aus der Sucht nicht klar erkennbar sei. In allen anderen Fällen reiche die simple und verständnisvolle Einnahme des Medikaments.
2. Beaurepaire sagt: Zu seiner eigenen Überraschung hat er festgestellt, dass je größer der Alkoholmissbrauch, respektive der Alkoholkonsum vor der Therapie waren, umso weniger würde Baclofen wirkte. Die statistische Relevanz ist groß und unübersehbar.
Ich weiß, dass ich Dir mit dieser Bitte nochmal zusätzliche Arbeit 'reindrücke, aber: kannst Du die entscheidenden Sätze, die diese Aussagen belegen, mal posten, so, wie Du sie aus dem Video herausgehört hast?
Danke vorweg und
LG
WilloStatistik: Verfasst von WilloTse — 4. Januar 2013, 11:57
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