erst mal auch von mir ein Dankeschön für Deinen Bericht. Er hat mich sehr berührt. Auch ich bin Mutter und weiss wie hilflos sich die Kinder in so einer Situation fühlen. Es wahnsinnig schwer Deinem Kind gegenüber einzugestehen dass Du schwach bist, nicht mehr weiter weisst. Auf einmal sind die Rollen vertauscht. Wenn dann noch die Scham dazu kommt wenn die Therapie mal wieder in die Hosen gegangen dann..
Deshalb ein dickes fettes Lob an Deine Mom.
Schön dass ihr offen reden könnt!
Gleich zum Anfang etwas aus meiner Erfahrung zu Baclofen. Ich habe mich ein paar Tage vor der Einnahme von Bac mühsamst von 2 auf 1 Flasche Wein runter getrunken. Mit der ersten
Einnahme habe ich nie mehr mehr als diese Flasche getrunken und das ohne Probleme. Ihr werdet noch mehr Leute in diesem Forum finden die diese unproblematische Reduzierung auf die Hälfte erfahren haben. Das wären bei Deiner Mom ja schon mal 0.5 l
Ich wünsche Dir und Deiner Mom viel Glück. Es lohnt sich! Wenn sie sich mal ein bisschen eingelesen hat in das Thema und sich und Bac eine Chance geben will dann kannst ihr ja mal auch einen persönlichen Kontakt zu jemand Betroffenem vorschlagen. Ich(55) bin in einer vergleichbaren Situation. Auch Kinder aus dem Haus, kein Job, kein Selbstwertgefühl, nicht immer einfache Beziehung usw.
Good Luck AStatistik: Verfasst von arijaana — 29. November 2018, 19:38
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