Ja , klar gibt es da biochemische Zusammenhänge. Die (Süßwaren)Einkäufe der Patienten in Entzugskliniken sprechen Bände...
...
Spaß beiseite: Immer dann, wenn wir Zucker essen, schüttet der Körper "Wohlfühlhormone" aus. Dadurch werden im Gehirn so genannte Belohnungspfade angeregt. Das sind zum Teil ganz ähnliche Prozesse wie beim Alkoholkonsum.
Ich würde jetzt nicht so weit gehen, hier von "Suchtverlagerung" zu sprechen, aber eine gewisse "Bedürfnisbefriedigung" wohnt dem schon inne.
Ich glaube auch nicht wirklich, dass Dein Mann zwischen den "Abstürzen" überhaupt kein Craving hat
. Aber das nur nebenbei...
PapflStatistik: Verfasst von Papfl — 7. August 2016, 15:47
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