Harm-reduction in bester Form. Darf gefeiert werden. Und ohne ernsthaften Willen zur Veränderung der Trinkgewohnheiten geht eh nichts! Aber ich möchte den Menschen auch die Angst nehmen; nicht ein Glas Bier, nicht eine Dosis Jacky-Cola ode ein Mon-cherie machen das Konzept zunichte.
Das Argument mit dem "im JETZT" bleiben ist auch meines. Alles andere hat Zeit..... erlebt der Patient erst einmal wie schön es ist ohne Kater zu erwachen, einen erholsamen Schlaf zu haben, die Welt neu wahrzunehmen mag das dazu beitragen in Richtung akzeptierte, dann gewünschte Abstinenz zu entwickeln, ganz langsam. Druck haben alle schon genug gehabt. Leider begegnet die Umwelt nicht immer so positiv unterstützend wie wir uns das vorstellen. Ich führe das hier ganz bewusst nicht weiter aus.
Nur e. wollte ich hier ganz einfach mal sagen wie schön ich ihr bislang erreichtes Ergebnis finde, alles ohne psychologische Unterstützung und in einem Arbeitsprozess der beispielhaft fordernd ist.
Für alle, die mehrfach frustran das "kontrollierte Trinken" versucht haben gilt strikt: Abstinenz ist die einzige Möglichkeit auf Dauer den Feind im Griff zu halten, da empfehle ich dann auch sehr strikt den "Königsweg", u.U. mit Entgiftung vor Beginn.
Eine schönen, erholsamen Sonntag
wünscht uns allen jivaroStatistik: Verfasst von jivaro — 17. Februar 2019, 09:06
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