Mir wurde alles zu kompliziert, sodass ich recht radikal das Nikotin weg gelassen habe, ohne die Bacdosis zu erhöhen. Seit 5 Tagen bin ich nikotinfrei und glaube fast über den Berg zu sein. So hat sich die Sache mit der Wechselwirkung zwischen Bac und Betablocker zu 50% erledigt. Statt morgens und abends nehme ich die Betablocker nur morgens, da ich da noch kein Bac brauche.
Merkwürdigerweise scheine ich durch die Nikotinabstinenz etwas ruhiger geworden zu sein. Wohlgemerkt ich nehme nur morgens Betablocker.
Das Problem mit QT werde ich nochmals mit meinem Arzt besprechen. Also eigentich ist es kein Problem, sondern ich habe einfach Angst tod umzufallen.
Sobald ich etwas erfahre, sage ich euch wie es ausgegangen ist.
Zitat von jivaro:
Gibt es denn eine klinische Besserung unter Doxepin und Escitalopram?
Doxepin nehme ich seit dem Tag, als ich mit dem Trinken aufgehört habe. Ich brauche es zum Einschlafen. Ob sich eine gewisse antidepressive Wirkung entfaltet hat, bezweifele ich. Ich merke nur, dass es mir jede Woche schlechter geht. Auf der Arbeit funktioniere ich, niemand merkt etwas. Privat merke ich an vielen Beispielen, dass irgendetwas nicht stimmt. Deswegen habe ich zusätzlich Escitalopram bekommen. Habe mich bislang nicht getraut es zu nehmen.
Wenn ich eine Eigendiagnose abgeben müsste wäre ich bei Depressionen, Zwängen und sicherlich auch bei Ängsten. Wobei Zwänge und Ängste sollen unmittelbar zusammen gehören.Statistik: Verfasst von syck82 — 19. Dezember 2016, 02:51
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