Hallo erst mal
@Papfl: Nee, es ist alles noch da, einfach in diesen neuen Thread verschoben
@Willo: Was Beaurepaire sagt ist doch folgendes: Bei so und so viel konsumierter Alkoholmenge
VOR der Therapie war die erforderliche Baclofen-Dosis so und so hoch. Durchschnittlich. Er fand dabei heraus: Je höher die konsumierte Alkoholmenge
VOR der Therapie war, umso höher war auch die erforderliche Baclofen-Dosis. Mit @Jivaros Faustformel hat das doch gar nichts zu tun, oder?
Zur Faustformel von @Jivaro: Bei der eh schon sehr interindivuellen Wirkung von Baclofen ist es etwas fragwürdig, eine solche Formel in mg und Liter Wein aufzustellen, selbst wenn es nur eine Faustformel ist. Sie ist auch die einzige Quelle, die einen solchen Zusammenhang beschreibt, jedenfalls sind mir keine anderen bekannt.
Der neu geschaffene Thread heißt ja „Wechselwirkung Baclofen ↔ Alkohol“. Da gehört der Vollständigkeit halber noch rein, dass sich die unerwünschten Wirkungen von Alkohol und Baclofen gegenseitig verstärken, d.h. mehr Schwindel, mehr „Besoffensein“ mit weniger Alkohol und daraus resultierend die Gefahr von Stürzen. So haben es hier schon einige beschrieben und so wurde das am Kolloquium Oktober 2012 auch bestätigt (Antwort von Dr. Renauld de Beaurepaire auf eine Zuschauerfrage).
DonQuixote